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Die Trabrennbahn und ihre Geschichte
Als Karlshorst 1895 den Status einer „Wohncolonie“ erlangte, war die Trabrennbahn in dessen unmittelbarer Nachbarschaft gerade ein Jahr alt.
Der "Verein für Hindernis-Rennen" suchte seinerzeit nach einer neuen Rennstätte, nachdem sein Pachtvertrag in Charlottenburg ausgelaufen war, und kaufte das Gelände vom Gutsherren Treskow. Ein halbes Jahrhundert lief in Karlshorst sehr erfolgreich der Reitbetrieb, bis ab dem Ende des zweiten Weltkriegs auf Karlshorst als erster deutscher Nachkriegsrennbahn zum Rennen im Sulky übergegangen wurde.
Seit dem Mauerfall steht der Rennbetrieb auf eher wackeligen Füßen, seit Umsatz- und Besucherzahlen nicht mehr die erhofften Ziele erreichen. Durch eine Kooperation mit der Trabrennbahn in Mariendorf soll Abhhilfe geschaffen werden.
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