Karlshorst-Info.de
Google
Web Karlshorst-Info.de
Home
Marktplatz
Links
Historisches
Material
Bezirksamt
Impressum Kontakt
URL melden
  Heute ist der:

Anzeige



  Interessantes aus Karlshorster Vergangenheit  
 

Drei große Einrichtungen prägen das Gesicht Karlshorsts seit mehreren Jahrzehnten. Die älteste und traditionsreichste Sehenswürdigkeit des Stadtteils ist zweifellos die Trabrennbahn. Bereits seit 1894 laufen hier regelmäßig Pferderennen ab. Auch heute noch ist die Bahn für Renn- und Wettfreunde eine feste Adresse.

1895 wurde Karlshorst offiziell zur „Wohncolonie“ erklärt. Die Gründung der Siedlung als Vorwerk des Schlosses Friedrichsfelde geht auf den Schlossbesitzer Carl Sigismund von Treskow zurück, dem zu Ehren man die Karlshorster Hauptstraße nach ihm benannte.

Im Zuge des Zweiten Weltkriegs besetzte die russische Armee den Stadtteil. Am 8. Mai 1945 wurde im ehemaligen deutschen Offizierskasino die bedingungslose Kapitulation der Deutschen unterzeichnet. In dem Gebäude ist heute das Deutsch-Russische Kapitulationsmuseum untergebracht.

Zwei weiterere wichtige Anlieger der Treskowallee sind das Theater und seit 1992 die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW), die aus der ehemaligen DDR-Hochschule für Ökonomie „Bruno Leuschner“ hervorging und heute die größte Fachhochschule von Berlin-Brandenburg ist. Am Standort Karlshorst studieren Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure und Informatiker.

Seit einigen Jahren kommt Leben in die Siedlung: Die Gründerzeitvillen werden aufwändig restauriert, Neubauten verändern das Zentrum rund um den S-Bahnhof. Kurzum, Karlshorst ist ein Stadtteil, in dem es sich leben lässt!



©2006 unicom-berlin.de
top
Die Wettervorhersage


Der Dax aktuell



Diverses

Mehr zur Geschichte von Karlshorst finden Sie beim Bezirksamt >>